Der März war ein Richtungswechsel. LevelUpLife sollte nicht länger nur eine Web-Anwendung sein, die zufällig auf dem Smartphone funktioniert. Mit Capacitor und dem Android-Projekt begann der Aufbau einer echten mobilen Produktstruktur.
Capacitor öffnet die Tür zur mobilen App
Mit Capacitor konnten bestehende Web-Technologien weiterverwendet und gleichzeitig native Plattformfunktionen erschlossen werden. Das machte den Übergang realistisch, ohne das gesamte Produkt neu schreiben zu müssen.
Das Android-Projekt war dabei mehr als ein Verpackungsschritt. Sobald eine Anwendung installiert wird, steigen die Erwartungen an Startverhalten, Navigation, Offline-Situationen und die Nutzung nativer APIs.
Onboarding und Alltagstools machen tägliche Nutzung realistischer
Ein Onboarding wurde wichtiger, weil die App inzwischen mehr konnte als ein einzelnes Tool. Neue Nutzer brauchten einen Einstieg in das System, nicht nur eine Erklärung für eine Funktion.
Timer und Pomodoro erweiterten LevelUpLife gleichzeitig um kleine Werkzeuge, die direkt im Alltag helfen können. Push Notifications sollten relevante Momente wieder in Erinnerung bringen, auch wenn die App gerade geschlossen war.
Training wird produktionsnäher
Trainingspläne und Live-Tracking machten den Trainingsbereich zu einem echten wiederkehrenden Ablauf. In der verfügbaren Projekt-Historie taucht im März außerdem ein Release-Schritt für Trainingsübersicht, Livetracker und Core-Fortschritt auf.
Damit wurde deutlich, was der mobile Richtungswechsel leisten sollte: Funktionen nicht nur besitzen, sondern sie so gestalten, dass sie unterwegs und wiederholt benutzt werden können.
Der Wechsel zur mobilen App war weniger ein neuer Bildschirm als eine neue Erwartung daran, wie zuverlässig LevelUpLife im Alltag sein muss.
