Im Januar wurde aus mehreren guten Einzelideen erstmals ein gemeinsameres System. Accounts, Profil, Navigation und Datenhaltung schufen die Verbindung, die nötig war, damit Ernährung, Quests, Wissen und spätere Bereiche nicht mehr wie voneinander getrennte Projekte wirken.
Eine gemeinsame App-Struktur entsteht
Accounts und Profil gaben Daten erstmals einen stabileren persönlichen Kontext. Gleichzeitig wurde eine gemeinsame Navigation wichtiger: Wer zwischen Quests, Rechnern und neuen Bereichen wechselt, soll sich trotzdem im selben Produkt bewegen.
Die heute verfügbare Git-Historie setzt in dieser Phase ein und zeigt neben dem ersten Repository-Stand früh Arbeiten an CI, Typprüfung, Datenbankschema und Sicherheit. Das passt zu dem Wechsel von einem Experiment zu einer strukturierteren Anwendung.
Quests werden zu Planung
Quests waren zunächst Aufgaben mit spielerischem Namen. Mit Kalender, Kategorien und wiederkehrenden Aufgaben entstand daraus ein System, das echte Tage strukturieren kann.
Der wichtige Schritt war die Verbindung von Motivation und Zeit. Eine Quest sollte nicht nur existieren, sondern einen Platz im Alltag bekommen – mit Wiederholungen, Kontext und einer nachvollziehbaren Priorität.
Wissen, Notizen und Gamification wachsen mit
Wissen und Notizen erweiterten LevelUpLife um Dinge, die nicht direkt messbar sind. Nicht jede Entwicklung besteht aus Training oder Zahlen; manchmal geht es darum, Gedanken festzuhalten und Informationen wiederzufinden.
Parallel wurde die Gamification stärker. Dadurch entstand langsam das Muster, das später den Life Core prägen sollte: unterschiedliche Lebensbereiche, aber ein gemeinsames Fortschrittsgefühl.
Januar war der Moment, in dem aus mehreren Funktionen erstmals dieselbe App wurde.
