Im Dezember wurde der Umfang größer. Aus einem Projekt rund um Rechner und persönliche Werte entstanden mehrere Bereiche, die direkt mit dem Alltag zu tun haben: Essen, Aufgaben, Geld und Training. Damit begann die Idee eines Life-Systems konkreter zu werden.
Ernährung wird mehr als ein Rechner
Eine eigene Lebensmitteldatenbank eröffnete einen anderen Umgang mit Ernährung. Statt nur einen theoretischen Kalorienbedarf zu berechnen, konnten konkrete Lebensmittel und Mahlzeiten Teil des Systems werden.
Das war der Ausgangspunkt für vieles, was später als Nutrition Tracker, Produktsuche und Nährstoffwissen deutlich tiefer ausgebaut wurde.
Quests bringen Handlung ins System
Mit Quests kam eine zentrale Idee hinzu: LevelUpLife sollte nicht nur Informationen anzeigen, sondern Handlungen begleiten. Aufgaben bekamen damit bewusst eine spielerische Sprache.
Finanzen erweiterten gleichzeitig den Blick auf den Alltag. Auch Ressourcen und Entscheidungen rund um Geld gehören zur persönlichen Organisation, selbst wenn dieser Bereich später anders gewichtet wurde.
Training zeigt die Richtung
Erste Trainingsfunktionen machten sichtbar, wie breit das Produkt werden könnte. Ernährung und Training nebeneinander waren nicht als zwei getrennte Spezial-Apps gedacht, sondern als Bereiche derselben Person.
Im Rückblick war der Dezember damit der Monat, in dem aus einzelnen Tools erstmals ein Produkt mit mehreren Lebensbereichen erkennbar wurde.
Der Dezember machte aus nützlichen Tools erstmals die Idee eines Systems für den echten Alltag.
